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Leipziger Buchmesse 2019

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Claudia Puhlfürst (links) mit ihrem neuesten Werk "Keiner kennt die Wahrheit", welches sie zusammen mit Ralf Alex Fichtner (Zeichnungen) in dreijähriger Recherche-arbeit zusammen trug.

LBM 2019. Im Gegensatz zum vorigen Jahr zeigte sich diesmal das Wetter von sei-ner frühnlingshaften Laune. Statt Schnee und Chaos auf den Zufahrtswegen gab es milde Temperaturen und, man erwartet ja beinahe schon nichts anderes mehr, einen neuen Besucherrekort. 15.000 Leute waren mehr da und damit kamen 286.000 Menschen zum Buch, was die Veranstalter in einer Pressemitteilung dazu hinreißen ließ, von "286.000 Mal Begeisterung für das Buch" zu sprechen. Wenn dann auch noch der Börsenverein von steigenden Umsatzzahlen zu berichten weiß, dann sind die Bücherfreunde, Büchernarren und Bücherwürmer die glücklichsten Menschen in diesem Biotop von Druckerschwärze und Papierstaub. 2.574 Aussteller aus 46 Ländern gaben sich ein Stelldichein. Leipzig wäre nicht Leipzig, wenn nicht gelesen würde, was die Buchstaben hergeben. Etwa 3.400 Veranstaltungen und mittendrin natürlich wir. Die FürWorter. Sogar mit eigenen Ständen unserer Mitglieder. Um auf die  Pressemeldung zurück zu kommen... Sollten  bei den vielen

Veranstaltungen nur jeweils zehn Leute gewesen sein, so lässt sich daran ablesen, dass die Begeisterung für das Buch um einige Potenzen höher gewesen sein muss. Verhaltener zeigte sich das elektronische Buch. Durch viele Gespräche gewannen wir erneut den Eindruck, dass das klassische Buch ungebrochen der Renner ist, wie erneut auf unseren Veranstaltungen erfuhren. Jedenfalls kamen deutlich mehr als zehn Leute, um unseren Autoren zu lauschen. Dafür, liebes Publikum, danken wir euch. Denn nur durch euch und mit euch können wir unsere Sache noch besser machen, denn wir FürWorter sind für Euch, also unsere Leser da. Bis bald.

Andreas Schieck

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Ethel Scheffler und Sylke Tannhäuser traten zum ersten Mal mit eigenem Stand auf. Besonders das Büchlein in "säggssch" hatte es den Lesern angetan.

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